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Aktienemissionen Und Kurseffekte: Deutsche Bezugsrechtsemissionen Fur Die Jahre 1978 Bis 1988

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7. 2) Die Jahre vor dem 1. Juni 1990 bet rug die Maklercour- tage 0,8 Promille und bis zum 1. Januar 1986 1 PromilIe. 39 die bankubliche Provision der Mindestsatz, konnen sich die Kosten fUr den Transaktionsservice betrachtlich erhohen. 1I Aus dieser Sicht ist die oft vorgetragene Forderung von Kleinaktionaren nach niedrigen Bezugskursen in Verbindung mit hohen Bezugsrechtswerten verstandlich. Die transaktionsbedingten Informations- und Entscheidungskosten wie auch die Kosten der Sicherung gegen Transaktionsrisiken werden Anleger wahrscheinlich in gleicher Hohe kalkulieren wie bei Sekundarmarkttransaktionen Ublich.

Hingegen mu~te ein Anleger Maklergebuhren zahlen, falls er Bezugsrechte an der Borse kaufen oder verkaufen mochte. Seit dem 1. Juni 1990 betragt die Maklercourtage bei Borsengeschaften in Aktien, Bezugsrechten und Optionsscheinen 0,6 Promille vom ausmachenden Betrag. 2) Daruber hinaus berechnen die Kreditinstitute dem Kunden fur gewlinschte Bezugsrechtstransaktionen in gleicher Hohe wie bei Aktientransaktionen Provisionen und Spesen. 1st 1) H. Schmidt (1988), S. 7. 2) Die Jahre vor dem 1. Juni 1990 bet rug die Maklercour- tage 0,8 Promille und bis zum 1.

2) Den gegenlaufigen Effekt, zu dern es bei einer langeren Restlaufzeit durch die Diskontierung des Basispreises B mit dem Zinssatz fUr risikofreie Anlagen rf kommt, kann man vernachlassigen, da die Optionsfristen bei Bezugsrechtsemissionen gering sind. Vgl. zum EinfluB der Restlaufzeit auf den Optionswert Jurgeit (1989), S. , 158-161. 3) Kruschwitz (1986), S. 119. 37 die Konditionen erst kurz vor dem Beginn der Bezugsfrist bekannt. In diesem Zusammenhang ist das aktuelle Emissionsgeschehen interessant.

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